31 Kommentare

  1. Knut 04.10.2014 at 11:36 |

    Na da bin ich aber froh das ich Bo’s Videoreport ernst genommen habe. Ich hab als aller erstes die Props gewuchtet.
    P.S.: Schleifen würde ich nie! Ein bisschen Tesa auf dem gegenüberliegenden Propellerblatt reicht. (Auf die Stirnseite des Profils aufkleben, OK!)

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  2. Claus 04.10.2014 at 12:16 |

    Oha! Das hört sich endlich mal gut an. 🙂
    Ich brauche ein absolut zuverlässiges Arbeitsgerät wie mein X 350…
    Ich hoffe, dass es beim Tali nicht noch mehr Überraschungen gibt.
    Toller Bericht, Klasse Lösung.
    Gut gemacht.

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  3. CP 04.10.2014 at 12:18 |

    Mir stellen sich 2 Fragen … vielleicht hat ja einer von euch Antwort:

    1.

    finde nur Auswuchtgeräte für Propeller “mit Loch” in Mitte. Gibt’s was gutes zu kaufen wo “kein Loch”? Problem ist ja auch bei den Original DJI-Propellern.

    und (werde künftig jeden Propeller erst mal …)

    2.

    Kann einer Empfehlung aussprechen für gute ausgewuchtete Carbonpropeller (DJI Phantom + TALI) und auch direkt mit passenden Muttern (dann ja erforderlich) dazu gibt?

    Bitte mit Bezeichnung und Bezugsadresse.

    Vielen Dank

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  4. Igor 04.10.2014 at 12:35 |

    Hei Gektor
    Schön dass euer Tali endlich wieder geflogen ist… und ohne Gimbal ist er wirklich eine Rakete und kriegt auch ordentlichen Speed drauf…

    erstaunlich dass Du es geschafft hast, bei nur 50cm die Beinchen abzubrechen… das liegt aber auch wirklich an diesem schlechten fake Carbon-Kunstsoff.. mein Tipp einfach Kabelrohre 16mm nehmen. Gehen genauso und halten sogar bissl mehr aus.

    oder wenn man ohne Kamera fliegt, am besten gleich ohne Beine…. dann wird der Tali agil und fleigt super… wenn er halt mal fliegt..

    Viel Spaß noch damit

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  5. CP 04.10.2014 at 13:22 |

    Da scheint alles sehr “zart” zu sein. Dieses weiße “Kunstoffdreieck” hat ja auch was abbekommen. Wenn man da jetzt auch einfach was aus dem Sänitärbereich …

    Ich denke aber ich lasse es lieber. Denn wenn es dann weiter oben putt geht weil unten alles schön stabil ist, könnte es teurer werden. Schrieb nicht wer er hat einfach Rohr gekürzt?

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  6. aereas-canarias 04.10.2014 at 13:40 |

    Schöne Videos. Jetzt weiß ich aber auch, warum ich noch nie ein neues Landegestell gebraucht habe… 🙂

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    1. CP 04.10.2014 at 13:47 |

      OkOk … ich und meine Spitznamen …

      Meiner heißt ab sofort “TASI” (!)

      -> abgeleitet von “TALI” der “SENSIBLE”

      So kann es kommen, den eigentlich ist so ein Drache ja eher ein “grober”

      🙂 🙂 🙂

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  7. Hubbihub 04.10.2014 at 13:47 |

    Schön dass den Tali endlich vernünftig fliegt, schade dass Walkera es bei dem Preis nicht hinbekommt, die Produktionstechnikmängel zuvermeiden, das hat mein Vertrauen in Walkera nachhaltig beschädigt.

    Ich danke dir aber auch für die investierten Mühen, das wird so manche Stunde gewesen sein, die man lieber mit Fliegen verbracht hätte.

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  8. walkeraflitzer 05.10.2014 at 00:46 |

    Das die Propeller derartige Unwuchten besitzen ist eigentlich ein Skandal.
    Ich hab hier gerade das Phantom Pendant aus einem DJI E300 Set und da ist es genauso schlecht gewuchtet. Eigentlich müssten die gleich ein Wuchtgerät mitliefern! Beim Pro haben die original Propeller ohne Wuchten immer einen ausgezeichneten Job gemacht.

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  9. Mav 05.10.2014 at 01:41 |

    Würde es nicht Sinn machen solche Propeller auf einer Drehbank durchzubohren und dann eine Mutter aufsetzen? Zumindest wäre das Wuchten um die Nabe dann einfacher weil mann eine normale Wuchtwage nutzen kann.

    @Knut: wieso nicht schleifen? Ich verwende nie Tesa, ist mir zu riskant: es könnte wegfliegen. Egal ob am F550 mit Gemfan-Props oder heute am Disco und X8 mit Carbon-Latten: ich schleife. Unwucht in der Nabe habe ich nicht mehr: verwende ausschließlich nur noch Propeller mit DirectMount.
    Gruß Mav

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  10. Ratzfatz 05.10.2014 at 03:12 |

    Vermutlich ist das Wuchten mit passenden Gewindestangen einfacher, um eine Alustange gewickeltes Klebeband ist, sorry, …. wie sag ichs…. Ungenau 😉

    Davon ab: Kann man die Kappe nicht entfernen? Dass die Props links/rechts Gewinde haben hat ja grundsätzlich überhauptnix damit zu tun, dass man nicht “durchschrauben” bzw den Balancer “durchstecken” kann., das ist Design und sonst nix.

    Also: Hol das Messer raus, amputiere die hübschen schwarzen und weissen “Deckel” und alles wird besser wenn nicht sogar gut.

    Hab selber keinen Tali um es zu testen.

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  11. Ratzfatz 05.10.2014 at 03:14 |

    PS.: Ich schleife immer. Tesa ist mir viel zu ungenau+umständlich

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  12. CP 05.10.2014 at 08:53 |

    Kumpel tunt im KFZ-Bereich und erleichtert z.B. Schwungscheiben indem er die abdreht auf Maschine. Danach wuchtet er dadurch das er die immer wieder ganz vorsichtig am Rand anbohrt und Material wegholt.

    Das wäre machbar – habe doch noch so einen “Dremmel” irgendwo rumfliegen … kleiner Bohrer drauf oder Schleifer und und dann ganz ganz ganz vorsichtig … werde mal testen.

    Muss aber erst mal sehen wie ich das hinkriege mit dem Wuchtgerät. Das mit Band finde ich nicht perfekt und Gewindestange muss ja rechts- und linksdrehend eine mit M5 und M6 Gewinde und so.

    Überlege gerade in der Mitte den Propeller mit kleinerem Bohrer zu durchbohren (damit das Gewinde nicht beschädigt) und dann zu fixieren.

    Habe gerade vor Augen wie die es beim auswuchten der Auto-Alu-Felgen machen. Schaut euch mal so ein modernes Auswuchtgerät da an. Die machen in der Mitte die Kappe ab und stecken Achse durch und dann fixieren die Rad. da hat die Stange in der Mitte gar keine Verdingung mit der Felge und da wird auch nix verschraubt.

    Etwa so “-><-" oder so "-||-”

    Bin aber nicht so der Feinmechaniker … von euch keiner Händchen so was zu bauen?

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  13. walkeraflitzer 05.10.2014 at 15:29 |

    Ich hab hier so einen 8 mm Carbonstab, der passt gut in die Nabe, trotzdem macht das Wuchten keinen Spaß und genau ist das auch nicht. Anscheinend ist eine Seite der Naben einfach “immer” etwas schwerer.

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  14. Drescher 06.10.2014 at 11:43 |

    Hallo Gektor, super Beitrag und Gratulation zum Flug (mir persönlich etwas zu turbulent, fliege deutlich ruhiger, eben zum filmen und sicher auch, weil ich es nicht so gut kann :-).
    Die Lösung mit dem Alustab und dem Umwickeln ist aber wirklich nur der einfachste Weg. Ich hab mir in unserer feinmechanischen Werkstatt aus 10mm geschliffener Silberstahlwelle einen Zentrierdorn mit entsprechendem Gewinde (rechts und links auf CNC -Bank maschinell geschnitten) anfertigen lassen. Diese Welle wurde auf genaues Passmass (9,9mm mit Schnittnadelpassdorn vorher ermittelt) abgedreht. Damit sitzt der gefertigte Zentrierdorn nunn saugend im zylindrischen Teil der Propellermutter (das Gewinde allein sitzt immer klapperig). Propeller mit gefertigtem Zentrierdorn kann nun in CNC-Fräse aufgenommen und eine auf 1/100 genaue Zentrierung in der Kuppel der Mutter gefertigt werden. Diese Zentrierung wird nun mit einem Kegelsenker aufgeweitet, wobei in der Mitte ein Loch für die Achse des Magnetbalancers entsteht. Dieses sollte ruhig grösser als die Achse des Balancers werden, damit die Zentrierung des Propellers wirklich sauber zwischen den Konusmuttern erfolgt.
    So geschehen waren 2 meiner Propeller gut wuchtig, der Rest zwischen schwarzer und silberner Kappe statistisch verteilt.

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    1. CP 06.10.2014 at 12:09 |

      Das hört sich richtig gut an. Dachte auch schon an so was und war schon am suchen.

      Könntest solche die Wellen mit Links- und Rechtsgewinde gegen Erstattung der Kosten noch mal fertigen lassen?

      Hätte Interesse an:

      2 x Welle für Walkera-Propeller (je 1 x Links / 1 x Rechtsgewinde)
      2 x Welle für DJI-Propeller (je 1 x Links / 1 x Rechtsgewinde)

      Vielleicht wollen ja auch andere und man kann Sammelbestellung und so…

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      1. Drescher 06.10.2014 at 13:59 |

        Hallo CP, hab mit unserem Mechaniker geredet (leider hat der selber mit Modellfliegerei nichts am Hut) ev. sowas auf Kleinserie zu machen, aber obwohl er sich geschmeichelt gefühlt hat hier eine saubere Lösung zu fertigen, ist er nicht zu begeistern gewesen – sorry- hätte gern gehoIfen, auch ohne jedes finanzielles Interesse. Vielleicht hat jemand anders die Möglichkeiten sowas für andere nach diesem Lösungsvorschlag zu fertigen. Es sollten aber auch wirklich geschliffene Wellen sein, die kann man recht günstig bei e-bay in 50cm Länge erstehen (unter 10 EURO). Das wäre bei mir übrigens das 2. Problem, wir hatten nur noch ein kurzes Stück solcher Qualität.

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        1. CP 06.10.2014 at 20:10 |

          OK … danke für die Mühe.

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      2. Christian 07.10.2014 at 15:46 |

        Hätte auch Interesse an der von “CP” genannten Wellenkonfiguration!

        2 x Welle für Walkera-Propeller (je 1 x Links / 1 x Rechtsgewinde)
        2 x Welle für DJI-Propeller (je 1 x Links / 1 x Rechtsgewinde)

        Habe ich heute nach einer ausgiebigen Recherche im Internet entdeckt:

        http://www.mr-modellbaushop.de/Power-Point-Prop-Balancer-von-DUBRO

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        1. CP 07.10.2014 at 16:00 |
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  15. Drescher 06.10.2014 at 13:30 |

    Und falls Gektor oder ein anderer mutiger Flieger mal in die 1.2 einsteigt um ev. P-werte zu verändern, schaut doch bitte mal nach dem jetzt aktuell für LVC eingetragenen Spannungsschwellwert, täte mich sehr interessieren, auch ob sich die Umschaltung von GPS auf manuell jetzt freundlicher gestaltet hat.
    Nach dem euphorischen Artikel von Bo über den X4 kann man nur hoffen auch noch eine Softwarenachbesserung für den Tali zu bekommen…
    Ich wurde beim Einstieg hier belächelt, als ich meine Enttäuschung über das Verhalten des Tali kundtat, dass man ihn nicht mit GPS starten und landen kann und auch mit IOC starten und landen kann…Nun hebt es selbst Bo als Glanzleistung des X4 hervor, wobei Walkera da wirklich das Fahrrad nochmal neu erfunden hat. Alle mir bekannten Kopter die diese Funktionen überhaupt besitzen können das out of the box und kosten deutlich weniger.
    Wens interessiert, hab noch einen Beitrag zur Videostrecke des Tali mit i-Look+ in der i-Look Rubrik geschrieben…

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  16. aereas-canarias 06.10.2014 at 15:13 |

    Die Umschaltung von GPS auf Manuell hat sich in Firmware 1.2 nicht verändert. Die Umschaltung von Manuell auf GPS klappt seit der neuen Firmware aber problemlos.

    Hier ist das passende Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=FsvEjaypjLU

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    1. Drescher 07.10.2014 at 07:47 |

      Danke aereas für Deine Antwort und die Videodemo. Nun sag Du, ist das normal sowas anzubieten? Eigentlich sollte das in 1.2 behoben werden. Nicht einer meiner Kopter mit GPS macht solchen Quatsch. Um so gefährlicher, da man ihn ja angeblich nur manuell starten und landen soll, was mir auch völlig sinnfrei ist, oder geht beides nach genügend guter GPS-Bindung doch?
      Bo hat mal in einem Vorsichtsartikel für Talieinsteiger gesagt, es wäre besser ihn mit GPS zu starten und zu landen. Was stimmt denn nun?
      Sicherlich hat es auch wenig Erfolg Walkera diesbezüglich zu befragen, oder ob sie wenigstens vorhaben ein weiteres Softwareupdate anzubieten, bei dem Preis wohl ein angemessener Service.

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      1. Knut 07.10.2014 at 08:29 |

        Es ist zwar blöd, aber dafür ist es glücklicherweise bekannt.
        Bevor man aus dem GPS ind den manuellen Modus schaltet sollte man a) ein bisschen Luft unter dem Tali haben und b) den Tali in einen beginnenden GPS Steigflug bringen wenn man auf manuell zurück schaltet. Dann ist alles halb so wild.

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      2. aereas-canarias 07.10.2014 at 11:38 |

        Also ich starte immer manuell auch um zu sehen, ob der Tali normal reagiert, schalte mit genügend Bodenfreiheit in den GPS Modus und konzentriere mich aufs Filmen. Die Landung erfolgt fast immer im GPS Modus, wobei ich dann, sobald der Kopter sicher gelandet ist, sofort auf manuell umschalte damit die Motoren schneller ausgehen. Wenn ich im manuellen Modus landen will, achte ich genau wie Knut darauf, schon vor der Umschaltung genug Gas zu geben, denn dann ist alles halb so wild.

        Bei dem Film ging es darum zu zeigen was passiert, wenn das Gas bei 50% belassen wird. Ich habe absichtlich nicht sofort durch Gasgeben reagiert, wie es eventuell auch ein unerfahrener Benutzer machen würde.

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  17. Christian 16.10.2014 at 13:05 |

    DJI Aluminiumwellen in der Länge 15 Zentimeter zum Auswuchten der selbstsichernden Propeller mit Links- und Rechtsgewinde sind in ca. zehn bis vierzehn Tagen verfügbar.
    Bei Walkera bitte ich noch um ein wenig Geduld.

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  18. Quadcopterwolf 01.05.2018 at 14:24 |

    Wie Du schon selbst festgestellt hast, das “provisorische” Wuchtwerkzeug dürfte zu ungenau arbeiten. Gerade im Nabenbereich, somit könnte auch eine Verschlimmbesserung eintreten, wenn man den Prop bearbeitet.

    Selbst mit optimalem Auswuchtgerät ist das Abschleifen eine filigrane Arbeit, die eine gewisse Erfahrung braucht.

    Man schwächt unter Umständen an einer Stelle das Material und dadurch könnte so ein Prop sich unter Last rein theoretisch schon anders verhalten als unbearbeitete (mehr durchbiegen bspw.).

    Bei Fluggeräte im Personen- und Gütertransportgewerbe (sprich “ausgewachsenen ;-)) ” Flugzeugen), sind solche Fertigungstoleranzen bei Propellern wohl unzulässig.

    Ein Autragen von Material (bspw. Lack) oder ein Abtragen durch Anschleifen kann kein optimales Ergebnis bewirken, auch wenn die Auswirkungen nicht so dramatisch sein dürften und es manchmal dann auch erforderlich ist, wie im Beispiel “Tali 500”!

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