12 Kommentare

  1. Lutz 27.09.2014 at 00:11 |

    Hallo Sergei.
    Danke erst mal für den Bericht. Das mit den Pins kleben. Du musst zu erst etwas Kleber in den abge­bro­che­nen Pin geben, dann den zurecht geschnit­te­nen Stift von der Bruch­stel­le aus rein schie­ben. Dann in das Loch (Pin) am Gehäuse Kleber ein­fül­len und denn abge­bro­che­nen Pin mit Stift ein­set­zen. So kommt der Kleber Über­fall hin. Und dann hab ich mir das Gehäuse vom Tali noch mal ange­se­hen. Es gibt bei einigen Pins die Mög­lich­keit sie mit Epoxyt zu ver­stär­ken. Dadurch halten sie etwas besser als nur mit Sekun­den­kle­ber.
    Ich werde wahr­schein­lich einige Pins an der „Wurzel” ver­stär­ken.
    Das sind so meine Gedan­ken nach deinem Bericht.
    Aber vie­leicht fällt mir noch was bes­se­res ein.
    Lutz

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    1. aereas-canarias 27.09.2014 at 00:27 |

      Danke für den Bericht…

      Ich muss auch sagen, dass bei einigen Nutzern der Tali perfekt funk­tio­niert!”

      Stimmt! Bisher hatte ich keine Pro­ble­me und bin auch schon höher als 10m geflo­gen 😉 Die Motor­ka­bel habe ich aller­dings vor­sichts­hal­ber auch mit Heiß­kle­ber gesi­chert. Die Löt­stel­len waren OK.

      Im Trailer sind alle Luft­auf­nah­men „first take” und mit dem Tali und der iLook+ auf­ge­nom­men worden. Bei Gefal­len darf natür­lich gerne bei Youtube auf „Like” geklickt werden 😉

      http://youtu.be/0tf6AsCQYrI

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  2. Davidoff 27.09.2014 at 00:28 |

    Menno…ist doch Sch.….!

    Aber du bleibst trozdem cool und machst weiter…Super! 😉

    Toi,toi,toi!

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  3. Mav 27.09.2014 at 07:47 |

    Walkera-Fans sind ehrlich. So mag ich das.

    Nachdem ich einige Pro­ble­me vom QR, Tali und Co. grob kenne,
    bin ich dann doch froh meine Kopter selber auf­zu­bau­en = Feh­ler­quel­len mini­mie­ren.
    Unge­wuch­te­te Props kommen bei mir schon lange nicht mehr zum Einsatz!
    Selbst schwei­ne­teu­re Foxtech-Props habe ich nochmal gewuch­tet.
    Motoren brauche ich nicht mehr wuchten seitdem ich die Navi­ga­tor-Reihe von
    Tiger-Motor ver­wen­de. Kon­trol­liert habe ich sie natür­lich alle vor dem Erst­flug.

    Bisher hatte ich nur einen Crash wegen Tech­nik­feh­ler (alle anderen waren Flug­feh­ler). DEN habe ich aber selber pro­vo­ziert: EZFW bzw. die Servos brau­chen 5V und die habe ich direkt von der FC (Naza) bezogen. Fatal: ein Servo „hing” wohl und hat die FC Strom-mäßig „aus­ge­saugt”. Seit ich ein 5V-BEC dafür ver­wen­de ist das nie wieder pas­siert, selbst wenn ein Servo mal gehan­gen hat.
    RTF ist ja schön und gut, habe selbst mit einem MX400 ange­fan­gen, danach kam Phantom, doch ein RTF-Kopter MUSS aus der Kiste fliegen und nicht bei der 1. oder 3. Akku­la­dung vom Himmel fallen (Flug­feh­ler aus­ge­schlos­sen!).

    Was bin ich froh das das 3‑Achsgimbal G‑3D) für GoPro oder iLook von Walkera so gut funk­tio­niert, an DEM Teil habe ich nicht wirk­lich viel zu meckern.

    Gruß Mav

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  4. Hubbihub 27.09.2014 at 07:53 |

    auweia, da habe sie dir ja eine rechte Zitrone gelie­fert. Schade dass der ver­mut­lich mehr Zeit im Bas­tel­kel­ler ver­bringt als in der Luft :(. Leider bestä­tigt dieser Bericht meine aktuell sehr nega­ti­ve Meinung über Walkera 🙁

    Die Ursa­chen für auf freier Strecke bre­chen­de Kupfer-Adern sind Anrit­zun­gen der Ader beim Abkrat­zen des Iso­lier­la­ckes mit einem unge­eig­ne­ten Werk­zeug, der Fehler ist seit ca 100 Jahren bekannt und schein­bar der chi­ne­si­schen Indus­trie­spio­na­ge ent­gan­gen.

    C‑Rate der Akkus: Wenn ich bei meinem QRX350 (FW 1.32) die Ströme messe, dann habe ich auf dem Test­stand bei ca 60 %-Gas um die 12 – 14 A. Da könnte man auf die Idee kommen, dass ein 2200mAh-Akku mit 20 C doch reich­lich Reserve haben könnte. Im realen Betrieb machen die nach ca 6 min Flug schlapp und laden dann teil­wei­se nur 1400 – mAh nach. Ich habe mir ein Halter gebas­telt um einen 3S3000 mAh 15C akku unter den Bauch des Copters zu schnal­len. Mit dem Akku habe ich Flug­zei­ten um 11 min bis zur LVC-Grenze und lade dann ca 2800 mAh nach.

    Antworten
  5. Christian 27.09.2014 at 21:57 |

    Was soll man dazu für eine Meinung haben: Ein RTF-Kopter für 1800 Euro, der sicher­heits­hal­ber nicht höher als 10 Meter geflo­gen werden sollte!

    @Gektor
    Walkera sollte bei dem nächs­ten Zusam­men­tref­fen mit Dir (Spiel­wa­ren­mes­se Nürn­berg 2015) die Test­ar­beit, die Du hier für die Firma ablie­ferst, auch mal ent­spre­chend hono­rie­ren.

    Antworten
  6. Davidoff 27.09.2014 at 23:32 |

    Mal so nebenbei…fals jemand Inter­es­se hat:
    Bei rc Master 1430 inkl. Versand. Full fpv Set 😉

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  7. alf 28.09.2014 at 16:48 |

    zu „nige Nutzer berich­ten über Akkus mit kaput­ten Zellen. Das kann ich nicht ganz glauben, obwohl es auch schon sein kann. Ich vermute, dass manche falsch messen.”

    da liegst du leider falsch.…… teil­wei­se wenigs­tens. wenn sich ne ein­zel­ne zelle auf­bläht, nützt messn nichts mehr. und das nach 2 ladun­gen.…..

    und zum messen: bei einem akku war ein balan­cer­ka­bel an der löt­stel­le weg, da tut man sich mit messen auch schwer.…..

    dagegen schie­nen bei den von uns ver­wen­de­ten akkus die löt­stel­len ok zu sein. wird wohl ver­schie­de­ne chargen geben.

    zu den lan­de­fü­ßen: können defekt werden, wenn man die am boden under belas­tung ein­zie­hen will, ver­se­hent­lich. also nur in der luft ohne wider­stand ein­klap­pen.

    vg.

    Antworten
    1. Drescher 29.09.2014 at 10:51 |

      Einige Anmer­kun­gen zum Thema:
      Ich habe das Silikon vor­sich­tig nur rein mecha­nisch mit einem Zahn­sto­cher aus Holz und einer spitzen Pin­zet­te ent­fernt. Dann das alte Lot mit Ent­löt­lit­ze ent­fernt, zuviel Wär­me­ein­wir­kung ist zu ver­mei­den, denn in unmit­tel­ba­rer Nähe liegen die par­al­le­len Pins der FET’s. Lupe benut­zen und über­prü­fen das keine Löt­brü­cke ent­stan­den ist (Lötpad ist nur sehr dünn von umlie­gen­der Lei­ter­flä­che abge­grenzt. Bei mir lagen auch schon überall winzige Zinn­kü­gel­chen von den chi­ne­si­schen Löt­ar­bei­ten auf den dünnen Trenn­li­ni­en.
      Kup­fer­lack­draht (nicht Klin­gel­draht 🙂 ) mecha­nisch ent­la­cken, es gibt dafür extra Abiso­lier­zan­gen mit win­zi­genn Zähn­chen, extreme Wär­me­ein­wir­kung mit dem Feu­er­zeug birgt die Gefahr die Ori­nal­iso­la­ti­on (kein Silikon) zum Nach­bardraht durch Wär­me­lei­tung zu zer­stö­ren – Kurz­schluss, sofort oder später…
      Akku sollte vor jedem Test­flug grund­sätz­lich voll geladen sein, egal was die LED-Striche anzeigen…an einem guten Lade­ge­rät voll ist voll, auch immer alle Ein­zel­zel­len­span­nun­gen, zum Schluss mal anschauen..Ok, auf­ge­bläht ist nicht so pri­ckelnd.
      Im Flug unter Last sollte die LED-Anzeige schon eine Reser­ve­kon­trol­le sein, vor­aus­ge­setzt die Kali­brie­rung stimmt eini­ger­mas­sen. Kann ja mal jemand über­prü­fen der seinen Akku gerade offen hat, Akku drinnen trennen und externe Span­nung über regel­ba­res Netz­teil ein­spei­sen und dabei beob­ach­ten, welche Span­nung wieviel LED’s ent­spricht.

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