17 Kommentare

  1. alf 12.09.2014 at 11:47 |

    hallo,

    zum FAZIT halte ich noch so es eralubt ist einige ergänzungen für angebracht.

    auf grund der komplexität und möglichen fehleranfälligkeit scheint es NICHT angebracht, sich alleine auf gps zu verlassen, selbst wenn die werbung fast alleine fliegende und von jedem zu beherrschende drohnen suggeriert.

    das erlernen des manuellen modus ist unumgänglich, sodaß man im notfall jederzeit auf diesen umschalten kann, selbst wenn man im gps-modus flog. heute gibt es spottbillige kleine copter, mit welchen man hervorrfagend lernen kann, selbst in der stube im winter.

    abgesehen davon ist das fliegen, so man nicht filmt, im manuellen modus ungleich interessanter.

    vg. @bodensurrer

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  2. alf 13.09.2014 at 09:40 |

    hi,

    man müßte das wohl noch weiter relativieren, wenn solche stürmchen so gravierende auswirkungen hätten, würde kein navi mehr funktionieren etc. etc. viel schlechter werden die gps empfänger in den coptern auch nicht sein, sodaß die wirkliche beeinflussung eher üerschätzt und als ausrede benützt wird..

    man sollte nicht wie bei vielen phantom-“piloten”, ich nenne sie eher “drohnenhebler” beim unvermögen händischen steuerns und seltsamem verhalten, gleich alle möglichen ursachen von wasser über sonnenstürme und eisen und pflastersteinen vermuten à la kaffeesudlesen.

    die verifizierung eines möglichen fehlers ist aber sicher nicht einfach, wie ich selbst erfahren muss.

    seit 1 woche geht mir beim x350 (ohne pro) das IOC nicht mehr. warum? kein schwein weiß das.:–)) reagiert beim einschalten von IOC (gektors modellfile mix schalter ) entweder gar nicht oder mit “falscher” himmelsrichtung bei steuerungsbewegungen. kalibriert, funke hinter copter gelegt bei bindung, nicht bewegt, alles ok. gleichzeitig funktioniert gps-schweben fast zu genau, lediglich höhenschwankungen zu verzeichnen und rth einfach wie immer beim x350 “ohne pro” sensationell. landet einem fast auf dem kopf.

    also wer da noch ne idee hat, dem wird mein dank lange zeit nachschleichen.
    (damit kein mißverständnis entsteht, ioc brauch ich eh nicht, brrr, wenn dann nur für “künstlerisches” herumtanzen)

    ich kann nur die alte weisheit zur kenntnis nehmen: “die natur, vor allem die elektronische, kann man nicht verstehen. man muß sie einfach so akzeptieren wie sie ist”.

    vg. @bodensurrer

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    1. Hubbihub 13.09.2014 at 13:15 |

      hi….

      irgendwann hatte ich beim QRX350 auch mal das Problem dass GPS nicht loggen wollte und auch kalibrieren nicht klappen wollte. Ursache war dabei wohl ein Kontaktfehler am Kompass. Einmal Stecker abziehen und wieder anstecken hat das Problem gelöst.

      Gruss

      Hubbi

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  3. Hubbihub 13.09.2014 at 19:33 |

    hi,

    zumindest meinem QRX350 war der Magnetsurm heute nachmittag um ca 14:00 ziemlich egal. Zwecks Akkutest durfte er im Innenhof bei deutlich spürbaren Windwirbeln ca 13 Min PositionHold Kampfschweben. Die Positionsveränderungen dabei waren die normal üblichen . Nichts desto trotz habe ich ihm natürlich deutlich auf die Finger geschaut. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, aber für Panikmache sehe ich so recht keinen Grund.

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  4. alf 14.09.2014 at 10:44 |

    hi,

    “zumindest meinem QRX350 war der Magnetsurm heute nachmittag um ca 14:00 ziemlich egal”.
    bei mir auch am freitag. schwebte an der stelle wie ne eins.

    ok, hab mich überzeugen lassen, daß es sonnenstürme gibt. nichtsdestotrotz hab ich noch nirgends gelesen, ob das auf nen copter wirklich einfluß hatte. nachweisbar natürlich.

    also vorschalg: beim nächsten sonnensturm die x350-schwebeplattformen aktivieren und dann testen ne stunde lang. möglichst viele. und dann mal schauen. ich traue mich zu wetten, daß von 100 x350-ern praktisch keiner was bemerkt.

    es sei denn, der sonnensturm ist so stark, daß alle geräte ausfallen. aber dann ist sowieso sense.

    vg.

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  5. Joachim Rieken 14.09.2014 at 11:03 |

    Hallo liebe Walkera Fangemeinde,
    wir haben in den zurückliegenden Kommentaren ja nun einiges über Sonnenstürme und GPS erfahren.Wichtig bei allem ist doch, dass Firmen wie Walkera, uns für unser gutes Geld, ein technisch bestmöglich konstruiertes und ausgestattetes Fluggerät liefert. Und wichtig ist auch noch das beschwerden der Nutzer in den Produkten wiederzufinden sind und Fehler nicht bei Neuerscheinungen nicht wieder bezahlt werden. Walkera sollte den deutschen Markt nicht schlechter bedienen als die USA. Bevor ich mein Geld ausgebe verfolge ich Walkera noch etwas.
    Gruß aus Hamburg
    Joachim

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  6. Christian 20.10.2014 at 10:06 |

    LCACE Club: GPS – The history and how it works

    https://www.youtube.com/watch?v=TP-USyRalcg

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